Was muss der Schulcomputer für die Kleinen alles können?

Erstellt von Per unter Tipps
24
Jan
2012

Computer- bzw. Informatikunterricht gehört an vielen Schulen bereits ab der ersten Klasse mit zum Lehrplan. Denn Studien zufolge werden die Kinder, wenn sie zum ersten Male einen Computer bedienen, immer jünger. Das liegt vor allem daran, dass fast zu jedem Haushalt ein Computer gehört. Und da man daran nicht nur spielen oder sich Videos anschauen, sondern auch schreiben und rechnen kann, ist es nur sinnvoll, damit so früh wie möglich anzufangen.
Für den Computerunterricht in den Schulen gibt es natürlich nicht immer die modernste Technik. Sowohl die Hardware als auch die Software hinken der Zeit oftmals hinterher, doch um die Grundlagen der Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation sowie der Nutzung des Internet zu erlernen, reicht es allemal.
Dafür können sich ja die Eltern schon mal darauf vorbereiten, für die Schuleinführung ihrer Kinder nicht nur Zuckertüten, Ranzen und deren Füllungen zu kaufen, sondern auch einen Computer für die Kleinen. Was dieser Computer für die Schule alles können muss, ist inzwischen schon Standard auf allen PCs, sodass man sich dabei eigentlich gar nicht verkaufen kann. Am besten jedoch sollten Textverarbeitung wie Word, Tabellenkalkulation wie Excel sowie Präsentationsprogramme wie Powerpoint schon darauf installiert sein.
Wichtig für die richtige Einrichtung des PC-Arbeitsplatzes für die Schule sind natürlich auch die passenden Möbel und Lichtverhältnisse. Denn sonst kann langes Sitzen am PC irgendwann zu Haltungsschäden oder Augenproblemen führen. Auf jeden Fall sollten die Eltern regelmäßig kontrollieren, was ihr Kind am Rechner treibt und sich nicht nur um Büroartikel und sonstige Schulsachen kümmern, sondern auch darum, dass ihr Kind genügend Bewegung und Abwechslung vom Schulalltag bekommt.

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